Usa Golfplätze
Florida
Die Heimat des King, Arnold Palmer. Auf dem Championshipplatz wird seit 30 Jahren die Arnold Palmer Invitational, das Einladungsturnier Palmer's, ausgetragen. Ein wunderbare Parklandkurs mit gediegenem Clubhaus und angrenzendem Hotel. Caddies im weißen Overall bieten ihre Dienste an und garnieren die Golfrunde mit so manchem Schmankerl aus ihrer teils langen Erinnerung. Bay Hill ist auch "Tiger-Land", hat er das Turnier insgesamt sechs mal seit 2000 gewonnen, unvergessen seine Jahrhundert-Sieges-Putts auf der 18 in den letzten zwei Jahren. |
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In der Disney Commuity Celebration liegt der für zahlreiche Turniere genutzte Platz. Es wurde viel von der ursprünglichen Fauna in die Planung miteinbezogen und man hat bei fast allen Löchern mehrere Möglichkeiten zur Annäherung ans Grün. Der Platz ist nicht besonders lang aber an 17 von 18 Löchern kommt Wasser ins Spiel. Und an der Neun ist da Par 4 so gut abgesichert, dass die Bunker fast noch das beste Ziel sind. |
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Am ChampionsGate findet jährlich das "Del Webb Father Son" Turnier statt wo sich Topspieler mit Anhang matchen. Aber die Kondition des Platzes ist ganzjährig top - nicht nur für die Stars. Der International Course präsentiert sich als Linkscourse in bester britischer Manier. |
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Der National Course ist als Alternative zum Nebenplatz in typisch amerikanischen Design gehalten. Um Vielfalt zu gewährleisten gibt es z.B. Fairwaybunker die sich auch über die gesamte Breite der Spielbahn erstrecken, drei Doppel Doglegs und ein riesiges Doppelgrün welches sich die Löcher 4 und 16 teilen. Und das schöne daran ist, dass es hier dereit keine Fairwayvillen gibt - also doch nicht so ganz typisch amerikanisch. |
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Crandon Park, früher The Links At Key Biscayne liegt auf der Miami vorgelagerten Insel Key Biscayne. Ein wunderschöner Golfplatz mit atemberaubenden Ausblicken auf die Skyline Miamis und des Meer. Bekannt ist auch das angrenzende Tennisstadion, wo alljährlich das große Turnier stattfindet und Thomas Muster damals seinen Unfall hatte. |
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Der Osprey Ridge ist einer von fünf Golfplätzen im World Disney World Resort. Wunderschönes Layout, Wasserhindernisse und eine vielfältige Pflanzenwelt zeichnen diesen Platz aus, der von Golf Digest mit 4 von 5 Sternen prämiert wurde. Golfcarts mit GPS obligatorisch. |
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Neben dem Flughafen Miami liegt das weltberühmte Doral Golf Resort mit 5 Golfplätzen. Das Flaggschiff ist der legendäre Blue Monster Course, seit den Sechziger Jahren Austragungsort der Doral Open, dem ersten PGA Event Floridas. Seit 2007 findet dort die CA Championship statt, eines der vier World Golf Championship Turnieren, die in ihrer Bedeutung gleich hinter den Majors angesiedelt sind. Die Sieger waren Tiger Woods, Geoff Ogilvy und Phil Mickelson. |
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Neben dem Flughafen Miami liegt das weltberühmte Doral Golf Resort mit 5 Golfplätzen. Nebem dem legendären Blue Monster Course ist der Great White Course von Greg Norman der zweite Championshipplatz. Der Kurs wurde 2005 generalüberholt und ist sowohl für High- als auch für Low-Handicappers ein Erlebnis, an 14 der 18 Löchern kommen wunderschöne Wasserhindernisse ins Spiel. |
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Grand Cypress ist ein Meisterwerk aus der Feder von Jack Nicklaus. Insgesamt 45 Löcher stehen zur Auswahl (je 9 North, South und East sowie 18 New Course). Zahlreiche Auszeichnungen würdigen das wunderschöne Layout, den guten Pflegestandard und das Clubhaus samt Proshop. |
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Seen, hohe Pinien, Eichen und Palmen bestimmen das Bild des Platzes. Hier können Sie Ihre besten Schläge auspacken, denn an Alternativen zur Annäherung oder direktem Schlag mangelt es nicht. Fein umrissene Fairways und Grüns mit mehreren Plateaus sind perfekt für exakte Schläge und Annäherungen. |
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Bei diesm Kurs wurden bei der Anlage der Grüns in Ihrer Form und Ausrichtung auf genaue Annäherungsschläge Bedacht genommen. Aber es gibt ja auch jede Menge Platz rund ums Green damit alle Spieler ihre Stärken ausspielen können. Strategisch platzierte Bunker und die Möglichkeit bei einigen Löchern auch direkt anzugreifen machen das Spiel spannend. Ansonsten ist noch die nette Lage an der McIlvane Bay und den Ten Thousand Islands zu erwähnen. |
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Copperhead ist ein Lieblingsplatz der PGA Tourspieler, die den Platz jedes Frühjar besuchen. Baumgesäumte Fairways und sanft geschwungenes Terrain definieren den Top Platz von Innisbrook. Selbst für Longhitter sind die mehr als 7.300 yards eine Herausforderung. Die Höhenunterschiede vom Tee zum Loch sind charakteristisch für den Kurs im Carolina Stil. |
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Mit schmalen Fairways, eindrucksvollen Wasserhindernissen und reichlichen Bunkern bestückt ist der Kurs eine fast so grosse Herausforderung wie Copperhead. Der Island Course ist Austragungsort zahlreicher US Open Qualifikationen. Die ersten 6 Löcher grenzen an den Innisbrook See und erfordern durch die Wasserhindernisse genaue Abschläge und Annäherungen. Die nächsten 6 Löcher werden von welligen Fairways, Zypressen und Pinien bestimmt. Die letzten 3 Löcher schliesslich bilden einen Mix aus den vorhergehenden Gegebenheiten und bestrafen verzogene Schläge. Das Schlussloch hat bereits erfahrensten Spielern heftig Widerstand geleistet. Aber wenn es Ihnen dort nicht gut geht - es ist immerhin eines der meist fotografierten Floridas… |
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Bekannt für seine ehrfurchtgebietenden Par 3´s, engen Fairways und einen wahren Überfluss an Bäumen ist der Nordkurs eine wahre Herausforderung. Elf der 18 Fairways warten mit Wasserhindernissen auf und die Wahl der Schläger ist wahrhaft essenziell um ein Par heimzuspielen. Bei der Überarbeitung des Platzes wird auf strategisch platzierte Bunker und waste areas Augenmerk gelegt. |
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Der Südkurs ist als Remminiszenz an traditionelle Linkskurse ausgelegt. Welliges Terrain und Fairwaybunker, grosse Wastebunker, 10 Wasserhindernisse sowie die stetige Briese vom Golf von Mexiko machen diesen Kurs abwechslungsreich. |
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Dieser bereits 1923 erbaute Platz liegt gleich hinter den berühmten Stränden und dem Art-Deco-District von Miami South Beach. |
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Pete Dye´s ungezügelter Stil kreativen Designs zeigt sich hier beispielsweise indem er ernorme Muschelkalkbunker und Grasbunker in das 40 Hektar grosse "Big Mamu" genannte Feuchtbiotop integrierte. Die Roughs werden durch die Piniennadeln auch nicht einfacher. Der gesamte Linkscourse bietet pures Florida - allerdings mit Anklängen an die alten Plätze der britischen Inseln. |
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Der Kurs wurde nach dem Begründer des Ryder Cups, Samule Ryder, benannt. Mit seinen sanft geschwungenen Fairways, majestätischen Pinien und anspruchsvollen Wasserhindernissen erinnert der Platz eher an Carolina als Florida. Durch unterschiedlichste Pin Positions erscheint einem das Layout bei jedem erneuten Spiel ganz anders! |
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Zu Ehren von Rodman Wanamaker, der 1916 die Gründung der PGA of America anregte, benannte Tom Fazio diesen klassischen Floridakurs nach ihm. Im Hintergrund Feuchtgebiete, Palmen und lokaler Fauna ist es sicherlich einer der schönsten Kurse der Region. |
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Damen haben von Rot und Herren von Weiß gute Chancen diesen legendären Turnierplatz angenehm zu spielen. Die Schwierigkeit kann man über die hinteren Tees ausgiebig steigern. Erhebliche Varianten bieten auch die vielen möglichen Pin Positions auf den grossen Grüns. Da bei 16 von 18 Fairways Wasser im Spiel ist kann der Wind eine entscheidende Rolle für die Scores spielen. Dieser Platz ist auch für sein schwierigen Schlusslöcher bekannt. Auf der 15 steht die berühmte Tafel: "You´re entering the bear trap.", was die Schwierigkeit der Löcher 15, 16 und 17 betonen soll. |
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Der Estate Kurs wurde 1984 als Stonewall Golf Club eröffnet und wurde 1988 als 5. Platz ins PGA National Resort integriert. Etwas ausserhalb der Anlage gelegen finden Sie hier einen netten Mix aus Wasser und Sand während Sie die grünen Fairways entlang der Pinien spielen. |
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Dieser Kurs war der erste des Resorts und wurde 1980 eröffnet. Walter Hagen, der Namensgeber des Platzes war für seine Aussage man möge doch "stehen bleiben und den Rosenduft geniessen" bekannt. In Erinnerung daran sind an den 150 yard Markern Rosenbüsche gepflanzt. Da es keine Wasserhindernisse gibt die die Fairways kreuzen sind diese je nach Belieben und Können leicht zu umspielen. |
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1984 wurde der urspünglich letzte Platz des damals auf 4 Kurse angedachten Resorts eröffnet. Der Palmer Course erinnert mit ondolierten Fairways, unzähligen Grasbunkern sowie das gemeinsame Grün auf der 8 und 12 an die schottischen Wurzeln seines Designer. |
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Der Squire ist nach dem unvergessenen Gene Sarazen, dem ersten Grand Slam Gewinner, benannt. Der Kurs wurde von den Designern für "denkende Spieler" angelegt, denn ein Einsatz von Fairwayhölzern oder langen Eisen sowie präzise kurze Eisen sind hier gefragt. Das Links Layout macht den Kurs zwar ziemlich kurz aber es ist der engste der PGA National Plätze. |
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In Raptor Bay finden Sie noch einen Platz ohne umliegende Bebauung bei dem auf die natürlichen Gegebenheiten bei der Planung Rücksicht genommen wurde. Weite, offene Fairways und ondulierte Grüns - hier macht das Spiel wirklich Freude. Das Clubhaus vermittelt mit seiner traditionellen Bauweise Ernest Hemingway Gefühl. |
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Der anspruchsvolle Platz liegt am gleichnamigen Shingle Creek (dem Quellgebiet der Everglades) mit ineinanderfliessenden Wasserwegen, welligen Fairways und einem schönen 360 Grad Rundumblick. Der Platz wurde bereits unter die 10 am schwersten zu spielenden Kurse in der Region Orlando gewählt. Stattliche Eichen und Pinien sowie strategisch platzierte Fairwaybunker machen das Spiel spannend. Allerdings sind die Damenabschläge wesentlich nach vorne versetzt. |
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Dieser Kurs ist für alle Stielstärken geeignet und schlängelt sich teilweise durch die umliegende Community. Baumgesäumte Fairways und modellierte Grüns sind von den hinteren Tees anspruchsvoll zu spielen. |
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Als raffiniert und verführerisch gelten die beiden Kurse auf denen beim Merrill Lynch Shootout alljährlich Topspieler anzutreffen sind. Greg Norman hat beim Design traditionelle und moderne Elemente berücksichtigt und so elegant wirkende Kurse für alle Spielstärken in die Landschaft gemeisselt. Grasbunker, erhöhte Grüns und anspruchsvolle Waste areas aus Muschelkalk bestimmen das Layout. |
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Der Heimatplatz der PGA Tour ist ein Meisterwerk von Stardesigner Pete Dye. Das legendäre Loch 17 mit seinem spaktakulären Inselgrün ist eines der berühmtesten Golflöcher der Welt. Der Stadium Course ist auch alljährlich der Austragungsort der Players Championship, dem inofiziellen fünften Major, bei dem die weltbesten Golfer ihren Champion küren. |
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Der Schwesterplatz des berühmten Stadium Courses, der Valley Kurs, ist zwar nicht so berühmt, nichtsdestotrotz aber ebenfalls ein Golfjuwelmit herrlichen Golflöchern und einer wunderschänen Landschaft. |
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Der Tournament Player Club von Tampa liegt im Stadtteil Lutz in einem Naturschutzgebiet mit vielfältiger Fauna und Flora und zählt zu den besten Plätzen Floridas. 2008 wurde er ausserdem auf Platz 18 der besten Golfplätze von Golf World Magazine gewählt. |
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Der King&Bear ist einer von zwei Championshipplätzen im World Golf Village und übrigens der einzige Platz, den Palmer und Nicklaus gemeinsam designed haben. Der Platz liegt rund um die World Golf Halle Of Fame, der Ruhmeshalle des Golf. |
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Die Golfgrößen Sam Snead und Gene Sarazen werden mit diesem Platz gewürdigt. Etwas ausserhalb des World Golf Village gelegen, überzeugt er mit tollen Golflöchern. |
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Montag - Freitag 09:00 -18:00































