Portugal Golfplätze
Algarve
Alto Golf war der letzte Platz, den der legendäre Sir Henry Cotton in die Parklandschaft mit zwei sanft ansteigenden Tälern gebaut hat. Nach seinem Tod wurde das Projekt von dem bekannten Golfjournalisten Peter Dobereiner fortgeführt. Die natürlichen Vorteile des Geländes wurden zu einem parkähnlichen Golfplatz genutzt, der sich durch seine Pinien-, Johannisbrotbaum-, Mandelbaum-, Olivenbaum- und Feigenbaumbestände auszeichnet. Auf den ersten neun Löchern kann man einen hervorragenden Blick auf die Bucht von Lagos genießen und die letzten neun Löcher verlaufen durch eine schöne Berglandschaft. Dort befindet sich auch das besondere Loch "O Gigante" (der Riese), mit 604 Metern Länge, eines der längsten Löcher Europas. Jeder Spieler, der hier ein Birdie erziehlt, erhält eine Urkunde und sein Name wird auf der Ehrentafel des Clubs verewigt. |
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Benamor ist wellig, aber nicht hügelig. Der Blick auf die Berge im Norden und den Atlantischen Ozean im Süden ist atemberaubend. Der Platz verlangt ein präzises Spiel, um die Bäume zu umgehen, die die Abschläge und Annäherungen erschweren. Die Grüns sind zudem durch Bunker und durch Seen geschützt. |
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Behutsam wurde das vorhandene, hügelige Gelände mit seinem alten Baumbestand in den Kurs integriert. Auf den ersten Neun beginnt man mit einem 335 m langen Par 4 talabwärts, spielt dann aber meistens talaufwärts und genießt immer wieder entlang der Bahnen den Blick auf das Meer. Das imposanteste der zweiten Neun ist sicherlich das 7. Loch - ein Par 4, bei dem man mit dem Rücken zum Atlantik abschlägt und die Panoramablicke auf Praia da Luz und das Monchiquegebirge geniessen kann. |
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Das ausgefeilte Design ermöglichte es, die Greens und die Schutzbunker so zu positionieren, dass sich der Spieler bei einer 18-Loch-Runde auf äußerst reizvolle Herausforderungen freuen kann. Die Positionierung der Abschlagsmarkierungen trug weiter dazu bei, die Anlage noch abwechslungsreicher zu gestalten. Die großartigen natürlichen Begebenheiten des Geländes, angefangen von den Steinen und Mauern aus Naturstein bis hin zu uralten Feigen-, Mandel- und Olivenbäumen, wurden im unverwechselbaren Stil von Nick Price durch geschickt positionierte Bunker und Seen ergänzt. Diese Hindernisse sorgen in Verbindung mit den raffinierten Fairways und Greens für einen höchst attraktiven und vielversprechenden Parcours. |
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Der Platz erwarb sich wegen seines stets ausgezeichneten Zustands und seines raffinierten Designs, das Golfspielern jeden Handicaps interessante Herausforderungen bietet, zu Recht einen guten Namen. Die mit Bermudagras bewachsenen Fairways und die Pen Cross Bent Greens werden von hervorragend positionierten Sandbunkern sowie von zwei Zierseen gesäumt, die bei vier verschiedenen Löchern berücksichtigt werden müssen. Auf dem welligen Gelände stehen zahlreiche Johannisbrot-, Feigen-, Mandel- und Olivenbäume, von denen einige schon über 600 Jahre alt sind. Als besonderes Prachtexemplar des Platzes gilt ein Olivenbaum, der über 1200 Jahre alt ist. |
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Castro Marim bietet einen atemberaubenden Blick auf die Berge, den Atlantik und den Guadiana Fluss. Der von Terry Murrey entworfene Platz passt sich der der hügeligen Landschaft mit ihren Pinien und vielen anderen Baumarten hervorragend an. Die natürliche Umgebung mit Seen und Bunkern, zusammen mit Bäumen inmitten der Fairways, sind eine Herausforderung, auch für Spieler mit einem niedrigen Handicap. |
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Auf über 1000 ha in den Ausläufern der Serra de Monchique entstand ein Platz den man nicht missen sollte. Mit Par 73 bietet er großzügige Fairways, gesäumt von mehr als 100 tiefen Bunkern, die zur Genauigkeit im Spiel zwingen, weite Greens fordern konzentriertes Putten. Ein See bietet an einigen Löchern interessante Wasserhindernisse. Zahlreiche Oliven- und Eukalyptusbäume und die für die Serra typische Vegetation von Buschwerk, das im Frühling in einem Rausch von Zistrosen erblüht, prägen die Landschaft. |
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Im nördlichen Teil des Morgado Gebietes gelegen, dem schluchtenreichen Barrocal Algarvio, bietet der Platz schöne Ausblicke über die Wasserreservoirs und die Hügel der Serra de Monchique, die den Spielern einen Einblick in das unberührte Innere der Algarve vermitteln. Hier herrscht noch paradiesische Ruhe ohne Lärm und Hektik. Auch die Konzeption des Platzes unterscheidet sich von der seines Nachbarns: Die Fairways sind enger als beim Golfe de Morgado, und jedes Loch ist von heimischen Bäumen umgeben. Die Grüns sind kleiner und dem Gelände angepasst. Die Anzahl der Bunker wurde auf die Hälfte reduziert, sie sind geschickt in die Spielbahnen platziert. Zusammen mit dem grossen Bruder bieten beide Plätze jedem Golfer nun vielfältige Möglichkeiten seine Spiellust auszuleben. |
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Monte Rei, der erste Jack Nicklaus Signature Course in Portugal und einer der wenigen in Europa ist fürs Publikum geöffnet. Der Par 72, 6500 m lange Platz liegt im Nord-Osten von Tavira an der Algarve. Er ist in eine sanfte Hügel-Landschaft eingebetet und man sieht von keinem Fairway das andere. Durch ungewöhnliche Starzeiten im 15 min Takt, kann man jede Spielbahn alleine geniessen. Und es ist wahrlich ein Genuss. Nicht nur das Spiel. Es fängt schon am Empfang an. Das Personal nimmt das Golfbag entgegen, parkt den Wagen und bereitet den Buggy vor, während man eincheckt. Danach geht es auf die Driving Range, wo man neue Callaway-Bälle vorfindet. |
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Die hügeligen Fairways des Ocean Golfplatzes verlaufen entlang des Naturreservats und hinunter zur Atlantikküste. Seine Markenzeichen sind zwei anspruchsvolle Par 4 Löcher- das 11. und das 14. Loch - sowie das 15. Loch (Par 3), welches parallel zum Strand verläuft. Der Ocean Golfplatz besteht aus ursprünglich zwei, von Sir Henry Cotton gestalteten und in den Jahren 1968 und 1972 eröffneten 9-Loch Golfplätzen. Cottons Pläne für den Zusammenschluss der beiden Plätze wurden im Jahre 1995, nach seinem Tod, realisiert. |
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Entworfen von Nick Faldo unter Berücksichtigung des strategischen Spiels, verlangt dieser Par-72-Meisterschaftsplatz sorgfältige Positionierung, um gute Ergebnisse zu erzielen. Felsvorsprünge, sich schlängelnde Wasserläufe und der Ausblick auf die entfernt liegenden Berge und Orangenhaine bestimmen seinen besonderen Charakter. Nick plant, dass der Platz einen an Konturen reicheren Fairway hat, wo eine Menge Felsbrocken rechts und links seiner Fairways liegen, um das Gefühl zu vermitteln, man sei in den Bergen. |
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Der Laguna Course wird ab dem Frühjahr 2009 einem upgrade unterzogen. Die Arbeiten werden in den Sommermonaten durchgeführt. Dieser Golfplatz, 1990 eröffnet, erstreckt sich über niedriges Küstenterrain und unterscheidet sich mit vielen Wasserhindernissen und wenigen Bäumen beträchtlich von den anderen des Resorts, viele seiner Löcher vermitteln die Atmosphäre eines Links. Als Teil des früheren 27-Loch Vilamoura III Platzes wurde er über Jahre fortlaufend verbessert und misst jetzt 6.111 m ab den weißen Abschlagmarkierungen. Der Par-72-Platz hat einige Seen, die das Spiel über 11 Löcher beeinflussen. |
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Dieser konventionelle Par-72-Platz wurde 2000 eröffnet, obwohl die vollständig sanierten hinteren neun Löcher - früher Teil des 27-Loch-Laguna-Platzes- , in ihrer ursprünglichen Gestaltung vor zehn Jahren fertig gestellt wurden. Die Modernisierung - die den Platz auf Par-72 und 6.157 m brachte - und das ganz neue Outward Half, von denen sich fünf durch typische Pinien der Algarve schlängeln, wurden beide von dem renommierten Golf-Architekten Martin Hawtree entworfen. Er führte auch die Modernisierung und die Modifizierung der Back Nine durch. Vorher ein Teil des von Joe Lee entworfenen Laguna Golfplatzes und entwickelte ein harmonisches Hybrid-Design. |
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Der Par-73-Platz , The Oceânico Old Course, im Stil einer Parklandschaft, ist eine der ältesten der Region. Er wurde 1969 eröffnet und ist in der gesamten Golfwelt bekannt. Er wird oft als "Grande Dame" der Plätze an der Algarve bezeichnet und schlängelt sich über 6.254 m durch beeindruckende Pinien - das bedeutendste Hindernis - über sanft gewelltes und natur belassenes Terrain. |
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Der Platz von Christy O'Connor Jnr. in Amendoeira, der den Faldo Platz perfekt ergänzt und dabei Vorteil aus dem Kontrast zwischen dem fetten Boden des Tals zu den trockenen Hügeln zieht, ist keine geringere Herausforderung. Große Bereiche mit Wasser erfordern akkurates Spiel und kreative Spielzüge. Die Seen und Wasserläufe sollen als Schutzgebiet für Wild erhalten bleiben. Christy, der untere der beiden Plätze, der hauptsächlich auf der Wasserebene liegt, möchte ein maurisches Ambiente auf einigen der Fairways und Grüns schaffen, um die örtliche Geschichte zu reflektieren, und integriert Orangenhaine, um das Renommee der Gegend als Produzent dieser Obstsorte hervorzuheben. |
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Oceânico Pinhal war der zweite in Vilamoura erbaute Golfplatz und wurde 1976 eingeweiht. Seine Charakteristika sind hügeliges Parkgelände mit zahlreichen Schirm- und Atlantikpinien, die viele der Fairways säumen - einige stehen sogar auf den Fairways oder in der Nähe der Grüns. Mehrere Löcher wurden kürzlich verlängert, um mit den modernen technischen Fortschritten bei Schlägern und Bällen Schritt zu halten. Der Par-72-Platz misst jetzt 6.353 m, gemessen von den weißen Tee-Markierungen. |
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Oceânico Victoria Clube de Golfe, entworfen von Arnold Palmer, wurde kürzlich von der Leserschaft des Publituris Magazine und einer unabhängigen Jury von Tourismus-Profis beim jährlichen Publituris Award zum "Best Portuguese Golf Course 2006" (bester portugiesischer Golfplatz 2006) ernannt. Der Par-72 Meisterschaftsplatz, misst 6.560 m (7.105 Yards) von den Back-Tees gerechnet und gilt als einer der schönsten Europas, auf dem die Spieler von sich mit Seen und Wasserfällen abwechselnden Bunkern heraus gefordert werden. |
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Nach dem Beginn auf einem anspruchsvollen Par 4 (hoch gelegener Abschlag und Dog-Leg) geht es sofort in die Links-Dünen mit weißem Sand, die direkt hinter der Meia Praia liegen. Loch 5 ist ohne Zweifel eines der aufregendsten Links-Löcher Europas. Bei Loch 6 geht es wieder landeinwärts in Richtung Clubhaus und damit wechselt auch die Landschaft. Hier hat man gänzlich andere Herausforderungen: es geht durch kurvige Täler, die durch Pinienbäume begrenzt werden. Diese erlauben aber gelegentlich einen schönen Ausblick auf die Bucht von Lagos und auf das Monchique-Gebirge. |
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Schon das erste Loch, ein 525 Meter langes Par 5 stellt eine Herausforderung für diejenigen dar, die das Grün mit dem zweiten Schuss erreichen wollen. Loch 5 ist ein nur 108 Meter langes Par 3. Spielbar bleibt der Ball jedoch nur, wenn man das Grün so steil anspielt, dass der Ball senkrecht vom Himmel fällt. Loch 9, ein Par 5 ist das schwerste Loch des Platzes, bei dem man den Ball, um aufs Grün zu gelangen, über ein Flüsschen spielen muss. |
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Der Academy Course schlängelt sich durch die Fairways des Championship Platzes und ist mit drei Par 4 und sechs Par 3 Löchern ein echter Executive Platz. Die Grüns sind relativ klein und dadurch ist eine gute Annäherung schon das halbe Spiel. |
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Das bemerkenswerte Par 3 auf Loch 13 wurde unter die Top 500 Löcher weltweit gewählt. An den 185 Metern erwartet Sie jede Menge Wasser die carry überschlagen werrden muss. Das wellige Fairway links sowie beidseitiges out of bounds fordern den Angriff geradezu heraus. Ungewöhnlich ist auch die Paarung von jeweils 2 und 2 Par 5 Löchern auf den zweiten 9. |
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Nördlich des Hotels liegt der Resort Course. Er ist strategisch anspruchsvoll und mit 18 T-Boxen ein guter Übungsplatz. Mit den Löchern 1-3 geht es relativ einfach als baumgsäumte Par 4 doglegs los. Loch 5 ist das einzige Par 5 am Platz. Es ist mit 499 Metern ganz schön lang aber gerade mit erhöhtem Grün. |
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Silves Golf hat eine feine Auswahl an Par 3 Löchern, und die vier Par 5 Löcher sind aussergewöhnlich. Die Löcher sind vielfältig, vom kurzen und pfeilgeraden aber formidablen Eröffnungsloch bis zur langen und spektakulär kurvenden 13ten Bahn, die sich harmonisch in die Lanschaft einfügt. Strategisches Spiel bestimmt das spielerische Geschehen. Die geschickte Platzierung der Bunker und das Rough sind genug Verteidigung gegen die Attacken der "Longhitter". |
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Der in den Pinienwald integrierte Golfplatz mit 9 Löchern erfordert hohe Präzision beim Spiel. Das weltberühmte "Devil's Parlour", ein herausforderndes PAR 3 über die Klippen, eröffnet atemberaubende Ausblicke auf den Atlantischen Ozean. |
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Fünf Seen wurden strategisch entlang des Platzes angelegt, speziell in der Nähe von Green 5, 10, und 14 dienen Sie als Wasserhindernis. Das 16. Loch, ein Par 5, wird durch die zwei grössten Seen gespielt. Das 17. Loch, ein Par 3, ist durch eines dieser Seen begrenzt, dessen Green scheint wie eine Insel, auf der eine mannigfaltige Vogel-Fauna anzutreffen ist. |
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Die 18 Loch sind sehr geschickt über ein 620.000 qm grosses Gelände verstreut. Anspruchsvolle Doglegs in beide Richtungen zeichnen den Cima Course aus. Seine Greens, besonders die der Löcher 16, 17 und 18 sind durch Bunker und Seen gut bewacht Ein Bach mit Dämmen und permanent fliessendem Wasser kreuzt die Löcher 4, 5, 6 und 13. |
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Spitzendesign am ehemaligen Orangenhain. Von den Back Tees mit 6.460 Metern auf Tourniveau. Enge Fairways und extrem schwere Pen-A-4-Grüns, Dreiputts werden an der Tagesordnung sein. Für alle Algarve-Golfer künftig ein Must-Play-Course. |
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Der Platz hat grandiose Par 5´s die sowohl Länge wie auch Genauigkeit verlangen. Der schöne Blick entschädigt aber dafür. Alle Par 4, ausgenommen der 10 und 13, sind doglegs die genaue Abschläge voraussetzen um einen guten score zu erreichen. Da der Platz gegen den Uhrzeigersinn angelegt ist sind Spieler mit einem guten draw bevorzugt. |
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Dieser Platz bevorzugt definitiv longhitter! Auch dieser Platz ist gegen den Uhrzeigersinn gebaut. Allerding benötigt man nur auf den front nine einen draw, auf den zweiten 9 ist ein fade angebracht. KLingt kompliziert - allerdings ist der Platz für alle Spielstärken zu bewältigen. |
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Liebevoll in die Landschaft integriert und mit tollen Ausblicken auf die Umgebung sowie den Guadiana Fluss liegt der Platz in einem natürlichen Tal eingebettet. Auf dem Quinta do Vale Platz bekommen die Spieler Seve´s Kreativität zu spüren: zahlreiche doglegs, breite Fairways und Hindernisse bereichern diesen Platz. |
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Hügelige Fairways inmitten von Pinien und wunderschönen, von Wildblumen umstandenen Seen -der Royal Golfplatz ist einer der prestigeträchtigsten Golfplätze Portugals und zeichnet sich durch seine drei anspruchsvollen Par 3-Löcher aus, darunter das auf einem inselförmigen Green gelegene 9. Loch sowie das berühmte 16. Loch - das am meisten fotografierte Golfloch Europas. Basierend auf den Originalplänen Sir Henry Cottons wurde der Royal Golfplatz von dem amerikanischen Top-Architekten Rocky Roquemore gestaltet und feierte im August 1997 seine Eröffnung. |
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Der Links Course mit vielen Wasserhindernissen, ist zwar eigentlich nicht sehr lang aber die Annäherung an die Greens erfordert viel Erfahrung. Ein guter Drive ist darüber hinaus ebenfalls wesentlich, um gute Ergebnisse zu erzielen. Also ein sehr angenehm zu bespielenden Platz, vor allem für technisch ausgereifte Spieler. |
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Der Golfplatz von San Lorenzo wird als die Nummer Eins in ganz Portugal und einer der besten Plätze auf dem europäischen Kontinent durch das Golf World Magazine eingestuft. Der im Jahre 1988 eröffnete Platz bezieht seinen besonderen Reiz von der herrlichen Topographie des Areals von Quinta do Lago und schlängelt sich durch sanft hügelige Pinienwälder. Die 18 Löcher grenzen an das Reservat und die Salzwasserlagunen von Ria Formosa. Der vom amerikanischen Architekten Joseph Lee entworfene Platz ist in der Form einer Acht angelegt, in deren Mittelpunkt das Clubhaus liegt. Spielberechtigt sind Hotelgäste des Le Meridien Dona Filipa. |
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Donald Steel hat hier einen Platz bester britischer Schule geschaffen, der ein besonderer Test für die Golfkünste darstellt. Immense Pinienwälder, Korkeichen und Olivenbäume, typisch für die Algarve geben den Platz eine natürliche Umgebung. Der Platz ist zudem von interessanten Skulpturen umgeben, die in dem weiten Tal, aber immer in Harmonie mit der Natur, angeordnet sind. Die Anlage besteht aus drei Schleifen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweisen: Prime, Challenge und Prestige. Die schmalen Fairways verlangen genaues Spiel. Außerdem sieht sich der Spieler unterschiedlichen Hindernissen, wie Wasser, Bunker und den schnellen Grüns ausgesetzt. |
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