China Golfplätze
Hongkong & Umgebung
Der Annika Course mit seiner ausgewogenen Aufteilung von Par 3, Par 4 und Par 5-Bahnen (jeweils drei auf den vorderen und hinteren neun Loch) spielt sich mit maximal 6.073 Yards zwar am kürzesten, aber das eher enge Design verlangt ein Höchstmaß an Präzision und lässt unbedachte Draufhauer schnell verzweifeln. Ein offensichtliches Zugeständnis an die weiblichen Golfer. |
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Der Duval Course (max. 7.000 Yards) gibt sich traditionell mit weiten, von Wald gesäumten Grasflächen, die fast ein wenig historisch zurücknehmend anmuten. Auch wenn sich das Doppel-D seiner Initialen in zahlreichen doppelten Doglegs wiederfindet, sind die Bahnen der milde Ableger der anderen Kurse in Mission Hills und somit für alle Golfer eine angenehme Herausforderung. |
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Der Els Course (max. 7.049 Yards) besticht auf den vorderen neun durch seine atemberaubende Kursführung und Kulisse mit dramatischer Bergauf-Bergab-Szenerie. Die zweiten neun Loch mäandern durch ein verzwicktes Flussbecken, wo man sich öfters nasse Füße holt. Diese neun Loch kann man auch als Savannah Night Course im Flutlicht erleben. |
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Der Stadium Course von Nick Faldo (max. 7.031 Yards) ist eine Ausgeburt an artifiziellem Golfplatz-Design inmitten einer traumhaften Naturkulisse. Kein Hindernis - und deren gibt es viele, nicht nur generell, sondern bei jedem einzelnen Loch - scheint dem Zufall überlassen zu sein. Man erwischt sich öfters darüber staunend, das selbst bei ausgeklügeltem Course-Management immer ein mittleres Risiko übrig bleibt. Unüberseh- und -schaubare Bunker, geschmeidige Wasserkonturen und die einprägsamsten letzten-3-Löcher mit einem der berühmtesten Inselgrüns der Welt (Loch 16) zeigen des Golfers Grenzen(losigkeit) auf. |
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Der Leadbetter Course (max. 6.962 Yards) gibt sich freundlich, um vor allem Anfänger zu ermutigen. |
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Der Norman Course (max. 7.172 Yards) beansprucht für sich nicht weniger, als schlicht der schwierigste Golfkurs Asiens zu sein. Opulente und tiefe Bunker sowie viel Wald lassen es uns sehr eng vor Augen werden. |
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Über 160 Bunker geben dem Olazabal Course eine gewisse Mond-ähnliche Golf-Erscheinung - in seiner strahlendsten Art wohl gemerkt. Der mit 7.356 Yards auch längste Kurs von Mission Hills verlangt neben Präzision auf seinen durch gemächliche Hügel führenden Bahnen auch einiges an Länge ab, will man die Mondlandung halbwegs bestehen. Dafür hat man - ausgenommen auf der 18! - mit sehr wenig Wasser zu kämpfen. |
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Jumbo Ozaki, Japans hervorstechender Golfer, zeichnet für den Ozaki Course (max. 7.014 Yards) verantwortlich, welcher vielerorts durch packende, dichte Waldschluchten führt. Die - so heißt es - der Zen-Lehre nach empfundenen, dahin fließenden Bunker- und Wasser-Landschaften erfüllen ihre beruhigend gemeinten Energieströme nicht unbedingt, aber landschaftlich regt der Kurs die Augen und das Gemüt eher an, als das er beruhigt. Die vorderen neun Loch sind mit Flutlicht auch als zweiter Night Course bespielbar. |
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Sogar Designlegende Pete Dye, unter den Golfspielern ob seiner besonders genialen und zugleich diabolischen Ideen berühmt und berüchtigt, ließ sich im hohen Alter von 83 Jahren noch einmal dazu hinreißen, einen Platz zu gestalten. |
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Der Vijay Course (max. 7.006 Yards) zeichnet sich durch seine scharf gezeichneten, von unzähligen Wasserhindernissen und langen Sandbunker-Banken gesäumten Bahnen aus, die öfters in Grüns mit zwei bis drei Plateaus münden. |
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Mit dem World Cup Course (max. 7.104 Yards) von Jack Nicklaus begann 1994 das Unternehmen "Mission Hills". Hier wurde 1995 der 41. Golf World Cup ausgetragen, weshalb uns auf diesem Kurs neben dem landschaftlichen, vor allem das historische Gewicht erschlägt - im positivsten Sinn natürlich. Dieser Kurs ist für Nicht-Mitglieder nicht bespielbar. |
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Dieser erste 18-Loch Par 3 Platz in China hat eine Länge von max. 2.393 Yards. Das Layout beinhaltet unterschiedlichste Design Konzepte aus der Golfgeschichte. Sehr differenzierte Grüns und Wasserhindernisse unterscheiden diesen Platz von bisher da gewesenem. |
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